+49 89 33 14 53

Wenn die US-Börse einen Rekordstand nach dem anderen verzeichnet und Börsenschwergewichte wie Apple, Tesla, Amazon, Microsoft und Co. innerhalb weniger Wochen unglaubliche  Kurshöhenflüge erleben, dann ist meist ein Wal im Spiel. Als Wale gelten Investoren, die so groß sind, dass sie alleine einen Markt bewegen können und die mit ihrer Stratgie lange Zeit unerkannt bleiben.

Der Wal der Wall Street

 

Die Zukunft ist keine Wiederholung der Vergangenheit, aber wer nicht aus der Vergangenheit lernt, ist dazu verdammt, alles noch einmal zu durchleben.

Als „Wal“ gilt im Börsenslang ein einzelner Investor, der im Verborgenen riesige Positionen aufbaut und damit den Markt bewegt, ohne sich zu offenbaren.

Manager Magazin

Ein gigantischer weißer Wal hat wochenlang unter der Oberfläche High-Tech-Aktien an der Börse gejagt. Soll heißen: Ein Käufer mit den tiefen Taschen deckte sich massiv ein. Was den famosen Rebound nach dem Corona-Schock mit erklärte. Nun wurde er enttarnt – es war SoftBank. Doch vielleicht hat sich der Wal den Magen verdorben.

broker-test

 

Der Wal ist aufgetaucht, und er kommt offenbar aus Japan. Die Rede ist vom sogenannten Wal der Nasdaq, also jenem ominösen Einzelinvestor, der die US-Technologieaktien über den Sommer mit Aktienkäufen in die Höhe getrieben hat. Am spektakulärsten war sicherlich, dass Apple erstmals mehr als 2 Billionen Dollar wert war. An den Märkten wurde gerätselt, ob es die Privatanleger waren, welche die Tech-Rally antrieben, was deren Marktmacht wohl überschätzte. Für starke Bewegungen – der US-Tech-Index Nasdaq Composite hat im laufenden Jahr fast 25 Prozent zugelegt, braucht es auch starke Einzelinvestoren, im Markjargon auch Wal genannt.

Und jüngsten Medienberichten zufolge gab es solch einen Nasdaq-Wal: Offenbar war es der japanische Investor Softbank, der auch Geld in Wirecard gepumpt und verloren hatte.

Quelle: capital.de

Februar 2020

Wal bewegt 2.300.000.000 Dollar an Bitcoin, steckt eine Bitcoin Börse dahinter?

In weniger als einer Minute verschickte ein Wal in fünf separaten Transaktionen insgesamt 248.360 Bitcoin im Wert von 2.386.000.000 Dollar. Der Twitter-Dienst Whale Alert verfolgt große Kryptowährungs-Transfers und berichtete über die plötzlichen Bewegungen in einigen Tweets.

April 2020

Bitcoin Whale Alarm: Bitcoin Wale bewegen über 75 Mio. $ in BTC zu Top-Börsen

Besonders wohlhabende Investoren, die über mehr als 1.000 Bitcoin verfügen, auch bekannt als Bitcoin Whales, haben kürzlich damit begonnen, riesige Geldmengen zu den Top-Börsen zu bewegen. 

Unter der Oberfläche: Was die Bitcoin-„Wale“, die rund 40 Prozent der Währung kontrollieren, vorhaben, ist für Außenstehende nicht vorhersehbar.

Quelle: ntv

 

In weniger als einer Minute verschickte ein Wal in fünf separaten Transaktionen insgesamt 248.360 Bitcoin im Wert von 2.386.000.000 Dollar.

Quelle: kryptovergleich

 

Immer wieder wird von möglichen Manipulationen des Bitcoin-Preises durch Bitcoin-Wale gesprochen. Als Bitcoin-Wale bezeichnet man die ganz großen Akteure, die beträchtliche Mengen von Bitcoin bewegen und dadurch zumindest kurzfristig auf die Preisentwicklung Einfluss nehmen können. Für große Player, die sich normalerweise an den Aktienmärkten bewegen, könnte der Bitcoin-Markt durchaus ein verlockendes Terrain sein.

Börse online

MILLIARDEN-SPEKULATION: Steckt dieser japanische Investor hinter der Rally der Tech-Aktien?

 

„SoftBank als ‚Nasdaq-Wal‘ entlarvt, der die Technologierallye angeheizt hat“, titelte die Financial Times. „Wal“ ist eine in der Finanzbranche nicht unübliche Bezeichnung für einen bedeutenden Investor. Die „FT“ und das „Wall Street Journal“ berufen sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das Unternehmen Softbank äußerte sich den Berichten zufolge bislang nicht auf darauf bezogene Anfragen.

Als die die US-Börsenaufsicht SEC rotinemäßig meldepflichtige Umsätze aus dem Juli und Anfang August veröffentlichte, platzte die Bombe. Die FT zählte eins und eins zusammen und enttarnte die Optionshändler, die seit August unter dem Pseudonym »Nasdaq Whale« die größten jemals verzeichneten Optionspositionen aufgebaut hatten als Mitarbeiter der Softbank.. sie hatten allein im August für mindestens 2 Mrd. $ Call Optionen auf Amazon, Alphabet, Apple und Tesla gekauft.

Quelle: Manager Magazin

Softbank hat sich ins Haifischbecken begeben, sich zunächst als Walhai getarnt. Nun ist die Maske gefallen und erste Haie greifen nach der vermeintlich leichten Beute.

Mitten in der Wirtschaftskrise klettern die US-Börsen von einem Rekordstand zum nächsten. Ist das nachhaltig oder erleben wir vor allem bei den Tech-Aktien eine Blase? Neue Enthüllungen zeigen, wie ein sich selbst verstärkender Boom beim Handel mit Optionsscheinen den Markt aufheizt..

 

Wie die FT enthüllte, war es vor allem der japanische Technologieinvestor Softbank, der – neben Aktien für mehrere Milliarden Dollar – solche Optionen in bisher kaum vorstellbaren Mengen kaufte. Dem Bericht zufolge sicherte sich Softbank innerhalb weniger Wochen mit solchen Calls das Recht, Aktien im Gegenwert von rund 30 Milliarden Dollar zu kaufen. Als „Wal“ der Wall Street bezeichnete die Wirtschaftszeitung Softbank. Als Wale gelten Investoren, die so groß sind, dass sie alleine einen Markt bewegen können. Dabei streute Softbank das Risiko nicht etwa breit, sondern konzentrierte sich auf die Papiere der großen US-Technologiekonzerne Apple, Amazon, Microsoft, Facebook, Alphabet sowie Tesla und Netflix.

Quelle: ntv.wirtschaft

Laut dem „Wall Street Journal“ gab SoftBank rund 4 Milliarden Dollar für Call-Optionen aus – für Apple, aber auch für andere Tech-Aktien. Was laut ZeroHedge wegen des Hebels dem zehn- bis hundertfachen des Underlyings entspreche.

Zudem habe SoftBank im zweiten Quartal Anteile an Hightech-Stars wie Amazon, Google, NVidia, Tesla, Netflix und Zoom gekauft. Ein weiterer Effekt der Call-Käufe von SoftBank: Laut Goldman Sachs folgten viele Retail-Anleger dem großen Vorbild und stiegen ebenfalls long ein.

Seltsames Timing beim Nasdaq-Ausverkauf. Ist der Wal jetzt also satt? Wer weiß.

Quelle: broker.test.

In den letzten Monaten schienen an den Aktienbörsen die normalen Regeln ausser Kraft gesetzt zu sein. Obwohl die Coronakrise die Weltwirtschaft in die schwerste Krise seit der Grossen Depression der Dreissigerjahre gestürzt hatte, boomten nach einem Mini-Crash im März die Aktienmärkte wie einst im Mai.

Zunächst wurden sogenannte Day-Trader für diesen Boom verantwortlich gemacht, kleine Spekulanten, die von zuhause aus mit ihrem Laptop ihr Glück an der Börse versuchen. Tatsächlich meldeten die zuständigen Online-Brokerhäuser einen sprunghaften Anstieg der Konten – auch in der Schweiz.

Und tatsächlich kam es zu unerklärlichen Vorfällen, die typisch sind, wenn Laien zocken. So vermeldeten etwa die Aktien des Autovermieters Hertz einen Kurssprung, obwohl das Unternehmen die Bilanz deponiert hatte.

Quelle: watson

Whale-Watching: Lernen aus den Wal-Strategien der TecDax Konzerne

Erfahren Sie mehr darüber in unserer  Studie „Sturmreiter“